ISCHLER ACHE (Salzkammergut)


Die Ischler Ache erstreckt sich vom Ausfluss des Wolfgangsees bis zum Einfluss in die Traun. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit den unteren Teil von der Mündung in die Traun 3,4 stromaufwärts ganzjährig zu befischen! Die "Ischl" fliesst im untersten Teil durch die "Kaiserstadt" Bad Ischl, wo sich in mehreren kleinen Wehren grosse - teilweise kapitale - Fische aufhalten. Bekannt ist sie jedoch in Fliegenfischerkreisen für ihr ausgezeichnetes Äschenvorkommen. Die Ischl verfügt über eine hervorragende Wasserqualität, führt kein Hochwasser und gilt als schmelzwasserunempfindlich. Trockenfliegenfischer kommen hier - bis in den Spätherbst hinein - voll auf ihre Kosten

 

Lage
Bad Ischl (Oberösterreich)
Charakter
Voralpenfluss
Grösse
Länge 3.4km
Vorherrschende Insektengruppen
Stein-, Köcher- und Eintagsliegen
Fischbestand
Bachforellen, Regenbogenforellen, Äschen
Öffnungszeiten
1. Januar bis Ende Februar und 15. März bis 31. Dezember
Nutzungsbestimmungen
Es darf ausschliesslich mit nur einer Fliegenrute mit Trockenfliege oder Nymphe ohne Widerhaken gefischt werden.
Preis Tageskarte
Tageskarte Euro 60.-
Steuerkarte Oberösterreich
Euro 15.- / gültig für das ganze Jahr
Tageskartenverkauf
HURCH FlyFishing Salzburg
Tel. 0043 (0) 662 – 83 44 27 oder office@hurch.com

Jagd und Fischerei Franz Struger, 4822 Bad Goisern
Tel. 0043 (0)6135 – 83 26

Gasthof Moserwirt, Kirchengasse 6, 4822 Bad Goisern
Tel. 0043 (0) 6135 – 8231 – 0       


KUNDENMEINUNGEN

Fliegenfischen mit Urs war für mich ein besonderes Erlebnis... Als erstes wurde mir auf der Wiese der Überkopfwurf beigebracht. Nach dieser Einführung ging es auch schon direkt ans Wasser. Mein erster Wurf landete im Gebüsch, dadurch lernte ich schnell die wichtigste Regel, die 360 Grad Kontrolle! Nach ein paar weiteren Würfen, dieses Mal auf das Wasser, hackte der erste Fisch! Leider entwischte mir dieser wieder. Ich liess mich dadurch aber keinesfalls entmutigen, im Gegenteil! Urs gab mir ein paar Tipps, was ich beim nächsten Mal besser machen kann und den nächsten Fang konnte ich sicher landen. Am nächsten Tag wurde mir die hohe Kunst des Barbenfischens erklärt, was sich wesentlich schwieriger herausstellte als ich zuerst glaubte. Eine Stunde lang versuchte ich, einer dieser Fische zu überlisten... ohne Erfolg. Daraufhin nahm Urs meine Rute, und nach dem 3. oder 4. Wurf landete er eine wunderschöne Barbe...Danach versuchte ich mein Glück auf eine grosse Regenbogenforelle mit einer Trockenfliege. Meine Geduld wurde beloht! Nachdem die Forelle die halbe Schnur von der Rolle gezogen hatte, riss leider das Vorfach, weil ich den Fisch zu stark bremsen wollte... Künstlerpech! Alles in allem waren diese 2 Tage an der Mühlheimer Ache eines der schönsten UND informativsten Erlebnisse das ich je hatte. Es wurde mir nicht nur das richtige Fischen gezeigt sondern auch das Verhalten am Wasser, nach welchen Punkten man sich den richtigen Köder aussucht und vor allem auch richtig anbietet!
Ein begeisterter Fliegenfischer, Peter Walcher



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